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7 Anzeichen dafür, dass eine Frau in einer Beziehung manipulativ ist

Ein weiteres verräterisches Anzeichen: Sie stellen sich als Opfer dar. Besteht die Gefahr, ignorieren manche die Möglichkeit von Mitgefühl. Die andere Person wäre vielleicht versucht, den gesamten Wein auszutrinken, wenn es immer möglich wäre. Allmählich stellt sich Schuld ein, und die Beziehung wird zu einer Frage der Beobachtung.

Erpressung als Liebesbeweis
: „Wenn du mich wirklich lieben würdest, würdest du das für mich tun …“ Haben Sie diesen Satz schon einmal benutzt? Es handelt sich um eine typische Strategie religiöser Erpressung. Liebe wird weitergegeben: Eine Person fürchtet die Zerstörung auf Kosten der Besitztümer der anderen. Diese Grundidee schafft eine angespannte Atmosphäre, deren Inhalt eher von Härte als von Aufrichtigkeit geprägt ist.

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Ständige Schuldzuweisungen an den anderen.
Weitere Unterbrechungen sind beispielsweise „Du hast Recht“ oder ein einfaches „Tut mir leid“. Wenn die Schuld regelmäßig auf den anderen abgewälzt wird, verkommt der Dialog zu einer Sackgasse. Schließlich fühlt sich der Partner unzulänglich, für alles verantwortlich und verliert das Vertrauen in seine eigene Wahrnehmung. Zehn Wege, Verantwortung durch ein künstliches Gerechtigkeitsempfinden zu vermeiden.

Schmeichelei… Nicht immer selbstlos.
Ein Kompliment ist immer nett, doch wenn es übertrieben oder zu häufig wird, kann es Hintergedanken verbergen. Zum Beispiel, wenn man den Partner dafür lobt, dass er eine Lösung vermeidet, die nur einem selbst nützt. Hinter dieser freundlichen Fassade kann sich eine Anhäufung von Schmeicheleien als Kontrollinstrument entpuppen, das dem anderen ein Gefühl der Verpflichtung vermittelt, fast sich selbst gegenüber.

Diskret, aber allmählich Radio

Wussten Sie, dass manche Kommentare dazu führen können, dass man weniger Freunde hat und weniger Zeit mit der Familie verbringt? Diese Veränderung mag subtil erscheinen, doch sie verringert allmählich die Unterstützung durch den Partner. Mit der Zeit werden die Betroffenen abhängiger vom Partner und von äußeren Bezugspunkten. Diese Kontrollmechanismen schränken die mitfühlende Perspektive ein.

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Ständige Zweifel: In instabilen Situationen kommt eine besonders destabilisierende Methode zum Vorschein: die Angst vor dem, was der andere sagt oder fühlt. „Du übertreibst“, „Du erfindest das“, „Du verstehst mich nicht“ … Solche Ausführungen säen Zweifel und schwächen die Realitätswahrnehmung. Allmählich beginnt der Partner zu hinterfragen, ob seine Gefühle falsch sind, bis hin zum Selbstzweifel.

Diese Lösungsansätze zu erkennen bedeutet nicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen oder jede Begegnung zu dramatisieren, sondern einfach aufmerksam zu bleiben. In einer ausgeglichenen Beziehung geht es um Kommunikation, Verantwortungsübernahme und Verbundenheit. Letztendlich sollte Liebe kein Schachspiel sein, sondern ein Raum des Vertrauens, in dem sich jeder frei entfalten kann.

Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.

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