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9 Lebensmittel, die Sie aus Ihrem Einkaufswagen verbannen sollten

Kugelfisch: Extrem gefährlich auf dem japanischen Teller

In Japan gilt Fugu – der gefürchtete Kugelfisch – als Delikatesse, die von Abenteuerlustigen geschätzt wird. Sein Fleisch ist zart, doch ein einziger Fehler bei der Zubereitung kann tödlich enden. Sein Gift ist 200-mal stärker als Zyanid! Deshalb dürfen ihn nur ausgebildete und zertifizierte Köche servieren. Und falls Sie ein Kribbeln auf der Zunge verspüren … warnen Sie am besten den Kellner!

Sternfrucht: Eine Sternfrucht, aber nicht für jeden.

Mit ihrer sternförmigen Gestalt und dem säuerlichen Geschmack ist die Sternfrucht ein wahrer Genuss. Allerdings kann sie bei Menschen mit Nierenerkrankungen schwere neurologische Probleme verursachen. Zu diesen Problemen zählen Verwirrtheit und Krampfanfälle – allesamt Folgen eines natürlichen Toxins. Bei empfindlichen Nieren sollten Sie vor dem Verzehr unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Lochfraß und Lochfraß: kleine, unerwartete Gefahren

 

Ein Kirschkern oder ein paar Apfelkerne … nicht gefährlich, oder? Beim Kauen oder Zerdrücken setzen sie Amygdalin frei, das in Zyanid umgewandelt werden kann. Deshalb ist es besser, sie auszuspucken, als sie zu schlucken!

Grüne Kartoffeln: Vorsicht vor Solanin!

Vorsicht, wenn Ihre Kartoffeln einen grünlichen Schimmer haben! Diese Farbe deutet auf das Vorhandensein von Solanin hin, einem giftigen Stoff, der Übelkeit, Erbrechen und sogar Verwirrung auslösen kann. Durch gründliches Schälen lässt sich die Gefahr jedoch bannen.

Rohe Cashewnüsse: fälschlicherweise als harmlos bezeichnet

Im Handel sind sie immer geröstet, und das ist kein Zufall. Rohe Cashewnüsse enthalten Urushiol, einen Reizstoff, der auch in einigen Giftpflanzen vorkommt. Der Verzehr in dieser Form kann Rötungen, Juckreiz und Schlimmeres verursachen.

Muskatnuss: ein Gewürz mit unerwarteten Wirkungen

Muskatnuss, sparsam verwendet, verfeinert Gerichte. In großen Mengen wirkt sie jedoch halluzinogen! Zwei Teelöffel genügen, um ernsthafte Probleme hervorzurufen: Delirium, Übelkeit und Desorientierung, die mehrere Tage anhalten können. Vorsicht ist geboten!

Wildpilze: ein gefährliches Spiel

Jeden Herbst landen Pilzsammler im Krankenhaus, weil sie die falschen Pilze gepflückt haben. Manche sind sogar tödlich, wie der Grüne Knollenblätterpilz, der essbaren Arten zum Verwechseln ähnlich sieht. Sofern man kein erfahrener Mykologe ist, sollte man sich daher besser an gängige Speisepilze halten.

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.

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