Oregano ist eine aromatische Pflanze mit unzähligen Eigenschaften, die es zu entdecken gilt. Getrocknet eignen sich die jungen Blätter hervorragend zum Verfeinern von Marmeladen, sowohl als Beilage als auch als Hauptgericht.
Oregano passt besonders gut zu Tomaten; es ist kein Zufall, dass er zum Würzen von neapolitanischer Pizza verwendet oder Tomatensauce für Bruschetta oder Pasta hinzugefügt wird.
Generell passt Oregano zu allem, von Gemüse über Fleisch und Fisch bis hin zu vielem mehr.
Wo Oregano gut gedeiht und wie man ihn lagert:
Seine Eigenschaften sind vielfältig, nützlich und unterschiedlich, manche jedoch sicherlich interessanter als andere. In der Natur erreicht Oregano eine Höhe von 80 cm, wächst besonders gern in warmen Gebieten und ist mäßig kälteresistent.
Oregano ist ein typischer mediterraner Strauch und kann auch in Innenräumen angebaut werden. Die Blätter werden getrocknet, gebündelt und an einem gut belüfteten Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung aufbewahrt.
Schließlich wird das Original in dicht verschlossenen Glasbehältern aufbewahrt, und das war’s. Das bedeutet, dass Sie es jederzeit zum Würzen von Gerichten verwenden können, ohne sich Sorgen um Verderb machen zu müssen.
Antiparasitäre Wirkung: Anwendung von Oreganoblättern.
Oregano sät man am besten im Februar. Die Pflanze kann sowohl im Topf als auch im Gartenbeet angebaut werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht nötig; wichtig ist lediglich, Staunässe zu vermeiden, da diese die Pflanze schädigen kann.
Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.
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