Sie bilden sich das nicht ein – Lachs kann nach der Lagerung ungewöhnliche Farben annehmen, und ein gelber Fleck kann beunruhigend sein. Bevor Sie jedoch in Panik geraten, ist es hilfreich zu wissen, worum es sich handeln könnte und ob der Fisch noch genießbar ist.
Hier erfahren Sie, was dieser gelbe Fleck bedeuten könnte und was Sie als Nächstes tun sollten.
1. Es könnte sich um „Fettblüte“ handeln (häufig und harmlos).
Die häufigste Ursache für eine gelbe oder blasse Verfärbung bei Lachs ist Fettablagerung.
Was ist Fettblüte?
Lachs enthält von Natur aus Fett.
Bei Lagerung im Kühlschrank, insbesondere über mehrere Tage, kann das Fett an die Oberfläche steigen und oxidieren.
Durch diese Oxidation können gelbe oder blasse Streifen oder Flecken entstehen.
Bedeutet das, dass der Lachs schlecht ist?
Normalerweise nicht.
Bei der Fettreifbildung geht es mehr um Qualität als um Sicherheit.
Der Fisch mag nicht mehr ganz so frisch aussehen, ist aber oft noch genießbar.
Wie man den Unterschied erkennt
Wenn es frisch riecht und eine feste Konsistenz hat, ist es wahrscheinlich in Ordnung.
Wenn es sauer, fischig oder faulig riecht, werfen Sie es weg.
2. Es könnte sich um Bakterien oder Verderb handeln (wenn der Fisch ungenießbar ist).
Ein gelber Fleck kann auch ein Zeichen für Verderb sein, insbesondere wenn er von anderen Warnzeichen begleitet wird.
Achten Sie auf diese Warnsignale:
Starker, säuerlicher oder ammoniakartiger Geruch
Schleimige oder klebrige Textur
Das Fleisch fühlt sich matschig an
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