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Mango Tango: Käsekuchen-Haxe mit tropischem Touch

Vorbereitung der Basis:

Die Kekse zu feinem Pulver zerkleinern (dazu eignet sich ein Mixer).
Mit der geschmolzenen Butter glatt rühren.
Die Keksmasse in eine 20-cm-Springform geben und fest andrücken. 30 Minuten kalt stellen.
Zubereitung der Käsekuchenfüllung:

Den Hüttenkäse mit Puderzucker verrühren, Eier, Crème fraîche, Kartoffelmehl und Vanilleextrakt hinzufügen.
Die Mischung auf den vorbereiteten Boden gießen und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C 50–60 Minuten backen, oder bis die Masse fest ist. Nach dem Backen abkühlen lassen.

Zum Verlassen:

Die Mango schälen und pürieren.
Mangosaft und Zucker erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Den hausgemachten Schaum hinzufügen und unter Rühren vollständig auflösen. Mit dem Mangopüree vermengen. Die Mangomischung über den abgekühlten Käsekuchen gießen und mindestens 4 Stunden kalt stellen.

Belag:

Vor dem Servieren mit Mangoscheiben, Minzblättern und Kokosflocken garnieren.

Servier- und Aufbewahrungstipps:
Der Käsekuchen schmeckt am besten gekühlt; servieren Sie ihn direkt aus dem Kühlschrank.

Im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter bis zu 3 Tage haltbar.

Sie können den Käsekuchen mit Himbeersauce servieren, um einen zusätzlichen Geschmackskontrast zu erzielen.

Varianten:

Exotische Mischung: Verwenden Sie Ananas oder Passionsfrucht anstelle von Mango für eine frische, tropische Note.

Zuckerfrei: Ersetzen Sie Zucker durch Xylit oder Erythrit für eine gesündere Variante.

Kokosnussgeschmack: Geben Sie Kokosflocken zum Käsekuchenboden hinzu, um den exotischen Charakter des Desserts zu verstärken.

Mehr dazu auf der nächsten Seite

Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.

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