Auch heute noch sind viele Annahmen über ihn falsch. Er wird oft als jemand dargestellt, der er nie sein wollte, gefangen in einer Identität, die die Risiken und Opfer ignoriert, die er auf seinem Weg einging. Man sieht den Erfolg, aber nicht die lange Zeit der Unsichtbarkeit, die ihm vorausging. Freunde erinnern sich an Jahre, in denen Anerkennung unmöglich schien, in denen der Abschied der einfachste Weg gewesen wäre. Deshalb überrascht diese Geschichte immer wieder diejenigen, die endlich das ganze Bild sehen. Er ging nicht den erwarteten Weg. Er wurde nicht auf dem „richtigen“ Weg berühmt. Und wenn man erst einmal erkennt, wer er wirklich ist – und wie knapp er dem Vergessen entgangen ist –, verändert das die Sicht auf ihn für immer.