Manchmal bleiben manche Bereiche trotz regelmäßiger Belüftung empfindlich. Das ist häufig in fensterlosen Badezimmern oder stark frequentierten Küchen der Fall. In solchen Räumen kann ein Abluftventilator von großem Vorteil sein: Er saugt feuchte Luft genau dann ab, wenn man sie am meisten braucht, zum Beispiel beim Duschen oder Kochen.
Diese kleinen Geräte arbeiten unauffällig und sind die perfekte Ergänzung zur manuellen Belüftung. Ein einfacher Tipp: Lassen Sie den Absauger nach Gebrauch einige Minuten laufen, damit sich das Werkstück stabilisieren kann.
Wann sollte man die Fenster öffnen, wenn man nie zu Hause ist?
Zwischen stressigen Tagen, Reisen oder einem vollen Terminkalender ist tägliches Lüften nicht immer einfach. Wenn Sie wenig Zeit zu Hause verbringen, kann eine kontrollierte mechanische Lüftungsanlage (CMV) Abhilfe schaffen.
Dieses System erneuert die Luft kontinuierlich und ohne manuelles Eingreifen und sorgt so den ganzen Tag über für ein angenehmes Raumklima. CMV bläst keine kalte Luft, sondern gewährleistet eine kontrollierte Luftzirkulation, wodurch Temperaturschwankungen vermieden und der Heizbedarf reduziert wird.
Manche Modelle passen ihre Geschwindigkeit automatisch der Luftfeuchtigkeit an. Praktisch, besonders im Winter, wenn jedes Grad zählt! Und vor allem: Sie atmen besser, ohne darüber nachdenken zu müssen.
Woran erkennt man, ob die Belüftung ausreichend ist?
Wenn die Fenster morgens noch klar sind, die Wände trocken aussehen und die Luft im Raum leicht wirkt, ist das ein gutes Zeichen. Vertrauen Sie auch Ihrem Gefühl: Ein gut belüfteter Raum ist sofort spürbar, wie ein Hauch frischer Luft nach einem Spaziergang am Meer.
Umgekehrt gilt: Wenn ein muffiger Geruch anhält oder Sie gleich nach dem Aufwachen Kondenswasser bemerken, sollten Sie Ihre Lüftgewohnheiten verbessern.
Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.
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