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Wie man Gicht und Gelenkschmerzen auf natürliche Weise lindert

Plötzliche Schmerzen im großen Zeh, ein rotes, geschwollenes Gelenk, das Gehen erschwert … Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, haben Sie möglicherweise einen Gichtanfall. Diese Form der Arthritis ist zwar weit verbreitet, kann Ihren Alltag jedoch stark beeinträchtigen. Glücklicherweise können einfache, natürliche Maßnahmen helfen, Schmerzen zu lindern und die Häufigkeit der Anfälle zu reduzieren. Wir erklären Ihnen, wie.

Woher kommen diese plötzlichen Schmerzen?

Gicht entsteht, wenn sich in den Gelenken winzige Harnsäurekristalle bilden. Harnsäure ist eine natürlich vorkommende Substanz im Körper, die durch den Abbau von Purinen entsteht. Purine sind Verbindungen, die in Lebensmitteln wie rotem Fleisch, Meeresfrüchten, Pilzen und Spargel vorkommen.

Wenn der Körper überschüssige Harnsäure nicht ausscheiden kann, kann sie sich um die Gelenke herum ansammeln. Die Folge: Schmerzen, Rötungen, Schwellungen und ein lokales Wärmegefühl. Das Großzehengelenk ist oft zuerst betroffen, aber auch andere Bereiche wie Knöchel, Knie, Handgelenke oder Ellenbogen können betroffen sein.

Die Bedeutung einer frühen Diagnose

 

Wenn die ersten Symptome unerklärlicher Gelenkschmerzen auftreten, ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen. Geeignete Medikamente, oft auf Basis entzündungshemmender Mittel, können die Beschwerden schnell lindern.

Doch neben Medikamenten spielt auch Ihr Lebensstil eine entscheidende Rolle bei der Verringerung der Häufigkeit und Intensität von Anfällen.

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