Schmerzmittel: Rezeptfreie Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol können bei leichten bis mittelschweren Schmerzen helfen.
Antidepressiva: Bestimmte Arten von Antidepressiva, insbesondere trizyklische Antidepressiva und Wiederaufnahmehemmer, haben sich als wirksam bei der Linderung von Nervenschmerzen erwiesen.
Antiepileptika: Medikamente wie Gabapentin und Pregabalin werden häufig bei neuropathischen Schmerzen verschrieben.
Äußerliche Behandlung: Cremes mit Capsaicin oder Lidocain können lokale Linderung verschaffen.
Lebensstiländerungen
Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung reich an Vitaminen und Antioxidantien kann die Nervengesundheit unterstützen. Bevorzugen Sie Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an B-Vitaminen und Antioxidantien und kontrollieren Sie Ihren Blutzuckerspiegel im Hinblick auf diabetische Neuropathie.
Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Durchblutung der Nerven verbessern, Entzündungen reduzieren und die Muskulatur stärken. Leichte Sportarten wie Schwimmen, Radfahren und Spazierengehen sind hervorragende Möglichkeiten.
Vermeiden Sie Alkohol und Tabak: Beides kann Nervenschäden verschlimmern. Mit dem Rauchen aufzuhören oder den Konsum deutlich zu reduzieren, kann die Nervengesundheit verbessern. Hausmittel:
Schuhe: Investieren Sie in stützende, gut gepolsterte Schuhe mit breiter Zehenbox, um den Druck auf Ihre Füße und Nerven zu verringern.
Massage und Dehnübungen: Eine sanfte Massage kann Verspannungen lösen, die Durchblutung verbessern und Muskelsteifheit reduzieren.
Warme Fußbäder: Ein warmes Fußbad regt die Durchblutung an und lindert Beschwerden.
Bäder mit Bittersalz: Die Zugabe von Bittersalz zu einem warmen Bad liefert Magnesium, das zur Muskelentspannung beiträgt.
Alternative Therapien:
Akupunktur: Manche Menschen finden Linderung durch Akupunktur, eine traditionelle chinesische Heilmethode, bei der dünne Nadeln in bestimmte Punkte des Körpers eingeführt werden.
Kompressionsstrümpfe: Kompressionsstrümpfe können die Durchblutung verbessern und Schwellungen in Füßen und Beinen reduzieren.
Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS): Bei der TENS-Therapie werden Elektroden auf die Haut geklebt, um einen schwachen elektrischen Strom abzugeben.
Physiotherapie: Ein Physiotherapeut kann ein individuelles Übungsprogramm erstellen, um Kraft, Gleichgewicht und Flexibilität zu verbessern.
Wann Sie weitere Hilfe in Anspruch nehmen sollten
Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.
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