Neben dem Buchstaben „V“ verwenden Motorradfahrer im Straßenverkehr eine Vielzahl von Körperzeichen. Warum? Weil Kommunikation auf einem Motorrad unmöglich ist. Der Windlärm, der Integralhelm, die ständige Konzentration auf das Fahren: All das erschwert die verbale Kommunikation.
Sie passen sich also an. Ein plötzliches Aufleuchten der Scheinwerfer? Könnte es ein Hinweis auf einen herannahenden Blitzer sein? Ein nach links ausgestrecktes Bein? Oft ist es ein Dankeschön an den Fahrer für den Spurwechsel. Jede Geste hat ihre eigene Bedeutung. Und jeder Motorradfahrer lernt mit der Zeit, sie zu unterscheiden.
Eine Sprache, die rettet… und verbindet
Diese Signale dienen nicht der Dekoration. Sie sind unerlässlich für die Sicherheit. Ob sie vor einem Hindernis warnen, eine Verkehrskontrolle anordnen oder einfach nur sicherstellen, dass alles in Ordnung ist – diese visuelle Sprache trägt zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei.
Auch wenn man kein Motorrad fährt, hat diese Art der wortlosen Kommunikation etwas Inspirierendes. Eine Lektion fürs Leben auf zwei Rädern: Manchmal sagt ein kleines Schild mehr als tausend Worte.
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