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Sabbern im Schlaf: Was das für Ihre Gesundheit bedeuten kann

3. Sodbrennen (GERD)

Die gastroösophageale Refluxkrankheit kann, insbesondere nachts, zu vermehrtem Speichelfluss führen. Aufsteigende Magensäure in die Speiseröhre veranlasst den Körper als Schutzreaktion zur vermehrten Speichelproduktion, was nächtliches Sabbern zur Folge haben kann.

Was hilft: Vermeiden Sie späte Mahlzeiten, reduzieren Sie säurehaltige oder scharfe Speisen und erhöhen Sie das Kopfende des Bettes.

4. Mund- oder Zahnprobleme

Zahnerkrankungen wie Zahnfleischentzündungen, Zahninfektionen oder schlecht sitzende Zahnprothesen können die Speichelproduktion erhöhen. Entzündungen im Mundraum können zudem das Schlucken von Speichel im Schlaf erschweren.

Was hilft: Achten Sie auf gute Mundhygiene und vereinbaren Sie regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt.

5. Neurologische Erkrankungen

Bestimmte neurologische Erkrankungen können die Muskelkontrolle und den Schluckreflex beeinträchtigen und so zu Speichelansammlungen im Mund führen. Obwohl diese Ursache seltener vorkommt, sollte anhaltender Speichelfluss in Verbindung mit Sprach- oder Bewegungsstörungen ärztlich abgeklärt werden.

Was hilft: Medizinische Beurteilung und krankheitsspezifische Behandlung.

6. Nebenwirkungen der Medikamente

Manche Medikamente – insbesondere solche, die auf das Nervensystem wirken oder bei psychischen Erkrankungen eingesetzt werden – können die Speichelproduktion erhöhen oder das Schlucken im Schlaf verringern.

Was hilft: Setzen Sie Medikamente niemals eigenmächtig ab, sondern besprechen Sie Nebenwirkungen mit Ihrem Arzt.

Wann sollten Sie sich Sorgen machen?

Gelegentlicher Speichelfluss ist normal. Bei starkem Speichelfluss sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen.

  • Passiert jede Nacht

  • Erscheint plötzlich und ohne erkennbaren Grund

  • Geht einher mit Schluckbeschwerden, Atemproblemen oder neurologischen Symptomen

Schlussbetrachtung

Schlafender Speichelfluss hat meist einfache, behandelbare Ursachen wie die Schlafposition oder eine verstopfte Nase. In den meisten Fällen können kleine Anpassungen das Problem deutlich reduzieren. Achten Sie auf Ihren Körper und holen Sie sich Rat, wenn sich etwas verändert – so schützen Sie Ihre Gesundheit am besten.

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