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Was sind Glaskörpertrübungen? Und was tun, wenn Sie sie bemerken?

Sehen Sie Flecken oder Schatten? Sie sind nicht allein!
Haben Sie schon einmal in den hellen Himmel geschaut oder eine weiße Wand angestarrt und dabei seltsame, kleine, geschwungene Linien, schwebende Punkte oder spinnennetzartige Gebilde vor Ihren Augen bemerkt? Wenn ja, keine Panik – Sie haben wahrscheinlich schon einmal Glaskörpertrübungen erlebt.

Glaskörpertrübungen können zwar lästig (und manchmal beunruhigend) sein, sind aber ein häufiges Symptom des Alterungsprozesses und meist harmlos. Treten sie jedoch plötzlich oder in großer Zahl auf, können sie auf ein ernsteres Problem hinweisen. Wir erklären Ihnen, was Glaskörpertrübungen sind, wodurch sie verursacht werden und wann ein Arztbesuch ratsam ist.

Was genau sind Glaskörpertrübungen?

Glaskörpertrübungen sind winzige Schatten, die von kleinen Gel- oder Zellansammlungen im Glaskörper – der klaren, gelartigen Substanz, die das Innere des Auges ausfüllt – auf die Netzhaut geworfen werden.

Diese Glaskörpertrübungen wandern durch Ihr Sichtfeld, wenn sich der Glaskörper verlagert. Sie sehen aus wie:

Transparente Flecken oder Fäden,
schwebende „Spinnen“ oder „Würmer“
, trübe oder dunkle Formen, die sich bewegen, wenn man versucht, sie direkt anzusehen.
Sie sind besser sichtbar, wenn man auf etwas Helles schaut, wie den Himmel, einen Computerbildschirm oder ein weißes Blatt Papier.

 

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