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Unsere Großmütter haben das nie benutzt, aber heute ist es in jeder Suppe: Deshalb verdirbt die Brühe.

Nach eingehender Untersuchung haben wir eine mögliche Erklärung dafür gefunden. Es handelt sich um ein Gewürz, das viele gedankenlos in ihre Suppe geben: Lorbeerblätter. Zu viele Lorbeerblätter überdecken den feinen Geschmack von Fleisch und Gemüse und hinterlassen stattdessen einen bitteren und übermäßig scharfen Geruch. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, können Lorbeerblätter die Suppe trüben und schwer machen.

Es ist wichtig, nicht die gesamte Brühe über die Lorbeerzweige zu gießen; Mäßigung ist hier der Schlüssel. Maximal zwei Lorbeerblätter genügen für die Brühe; das reicht vollkommen aus, um den Geschmack zu verfeinern, ohne ihn zu überdecken. Sollte die Suppe beim Probieren jedoch bereits zu intensiv schmecken, entfernen Sie die Lorbeerblätter sofort und geben Sie etwas Wasser hinzu. Lassen Sie die Suppe anschließend bei schwacher Hitze weiterköcheln, damit sich die Aromen verbinden. Die richtige Menge Karotten kann mit ihrer natürlichen Süße zu scharfe Aromen abmildern.

Die vollständigen Garzeiten finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.

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