Dieses Rezept entstand an einem dieser Nachmittage, an denen einen der Hunger plötzlich überfällt – nicht nur der Magenknurrbart, sondern auch die Nervosität. Mir passiert das oft, besonders wenn ich viel arbeite und dadurch Arbeitszeiten verpasse. Als Ernährungswissenschaftlerin weiß ich, was in solchen Momenten passiert: Blutzuckerspitzen, Energietiefs und Heißhunger auf Süßes.
So begann ich, diese gefüllten Haferflockenkekse zu backen, teils aus Notwendigkeit, teils aus Neugier. Ich wollte etwas Süßes, aber nicht zu Süßes, etwas, das mich satt macht, ohne dass ich mich danach überfressen fühle. Haferflocken mit ihrem Beta-Glucan-Gehalt helfen, die Zuckeraufnahme zu verlangsamen und den Cholesterinspiegel zu verbessern. Die selbstgemachte, leicht reichhaltige Creme rundet das Ganze ab und macht den Keks auch geschmacklich zu einem Genuss. Der Duft beim Backen ist dezent, fast beruhigend, und die Konsistenz bleibt selbst am nächsten Tag noch weich.
Diese Kekse sind perfekt für alle, die auf ihr Gewicht achten, sich ausgewogen ernähren, häufig Hunger haben oder nach süßen Alternativen mit einer milderen Stoffwechselwirkung suchen, wie es in den Richtlinien von Organisationen wie der EFSA und dem italienischen Nationalen Gesundheitsinstitut hinsichtlich der Aufnahme von Vollkornprodukten und Ballaststoffen empfohlen wird.
Wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, aber meinen Blutzucker im Auge behalten möchte: gefüllte Haferflockenkekse – sättigend und voller gesunder Fette. Gemüsepizza ist ein köstliches Gericht, definitiv gesünder als herkömmliche Pizza, und die ganze Familie wird sie lieben. Sie macht Gemüse viel schmackhafter und appetitlicher als sonst. Man kann sie auch als selbstgemachte Vorspeise servieren. Keine Sorge, Sie brauchen sich keine Gedanken zu machen […]
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Ich bin Ernährungswissenschaftlerin, und dieses Abendessen sättigt mich, ohne mich aufzublähen: Ballaststoffe, Eiweiß und wenige Zutaten – und das bei nur 260 Kalorien! Dieser Apfel-Zitronen-Kuchen ist ein ernährungsphysiologisch ausgewogenes Dessert, ideal für alle, die ihren Blutzucker- und Kalorienspiegel stabil halten möchten, ohne auf Genuss zu verzichten. Durch die Verwendung von Erythrit anstelle von Zucker hat er einen deutlich niedrigeren glykämischen Index als herkömmliche Rezepte und eignet sich daher auch für Menschen mit Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes oder für alle, die abnehmen möchten.
Äpfel sind von Natur aus reich an löslichen Ballaststoffen wie Pektin, verlangsamen die Zuckeraufnahme und fördern ein Sättigungsgefühl. Zitrone wirkt mit ihrer Säure und ihrem hohen Gehalt an Flavonoiden und Vitamin C als natürliches Antioxidans und trägt dazu bei, Farbe und Frische des gekochten Obstes zu erhalten. Ein Klecks leichter Aprikosenmarmelade sorgt für eine feine Süße ohne zu viele Kalorien und rundet das Gericht mit einem glänzenden und angenehmen Finish ab.
Dieser Kuchen eignet sich für Erwachsene, Senioren, Menschen mit Stoffwechselstörungen und alle, die gesündere und bewusstere Desserts in ihren Speiseplan integrieren möchten. Zubereitungszeit
: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: Ungefähr 55-60 Minuten
Portionen: 8
Kalorien
Gesamtkalorien: Ungefähr 864 kcal
Kalorien pro 100 Gramm: ungefähr 130 kcal
Kalorien pro Portion (1/8): ca. 108 kcal
Zutaten:
2 ganze Eier
1 Prise Salz
4 EL Erythrit (ca. 40-45 g)
Abgeriebene Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone
30 g geschmolzene Butter
4 EL Mehl (ca. 60 g – nach Wahl: Weizenmehl Typ 1, Hafermehl oder Dinkelmehl)
1 Beutel Backpulver (16 g)
4 mittelgroße Äpfel (vorzugsweise Golden Delicious oder Fuji)
Leichte Aprikosenmarmelade nach Geschmack (ca. 1 EL für den Zuckerguss)
Zubereitung:
● Eier verquirlen: Die Eier in einer großen Schüssel verquirlen, eine Prise Salz und Erythrit hinzufügen. Mit einem elektrischen oder Handmixer schaumig schlagen.
● Flüssigkeiten und Aromen hinzufügen: Geriebene Zitronenschale und geschmolzene Butter (Zimmertemperatur) hinzufügen und gründlich vermischen.
● Die trockenen Zutaten vermischen: Mehl und Backpulver sieben und nach und nach unter ständigem Rühren zur Mischung geben, um Klumpenbildung zu vermeiden.
● Äpfel vorbereiten: Die Äpfel waschen und in dünne Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit Zitronensaft vermengen, um Oxidation zu verhindern und eine natürliche Säurenote hinzuzufügen.
● Äpfel untermischen: Die Apfelscheiben vorsichtig unter den Teig heben und gleichmäßig verteilen. In eine Form füllen: Eine 22–24 cm große Kuchenform mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten. Den Teig einfüllen und mit einem Spatel glattstreichen.
● Im Backofen backen: Heizen Sie den Backofen auf 180 °C vor und backen Sie den Kuchen etwa 40 Minuten lang, oder bis er goldbraun ist. Prüfen Sie mit einem Zahnstocher, ob er gar ist: Er sollte sauber herauskommen.
● Abkühlen lassen und glasieren: Sobald der Kuchen gebacken ist, lassen Sie ihn vollständig abkühlen. Bestreichen Sie die Oberfläche vorsichtig mit der Glasur.
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